1834 in Hanau
in fünfter Generation
Uhrenbeweger mit Umdrehungszählung, 2009
3 Modelle
Philipp Wolf I, Gold- und Silberschmied in Hanau, fertigte ab 1834 Schmuckkästen. Die Familie zog im Lauf der Generationen nach Schweden, später nach England und in die USA. Stationen sind eine Fabrik in Malmö, ein Büro in der Londoner Old Bond Street ab 1970, der schwedische Royal Warrant 1972 und Büros in Kalifornien und Hongkong. Seit 2018 hat WOLF seinen europäischen Hauptsitz in West Sussex. Geführt wird das Unternehmen von Simon Wolf in fünfter Generation.
Die Philosophie folgt einem einfachen Gedanken: Eine Automatikuhr bleibt nur dann genau, wenn sie richtig bewegt und sicher aufbewahrt wird. 2009 erhielt WOLF ein Patent für Uhrenbeweger, die die Umdrehungen pro Tag zählen, statt nach Zeitintervallen zu laufen. Gestalterisch verbindet WOLF diese Technik mit Leder, Holz und Metall, also mit den Materialien, mit denen die Firma als Etuihersteller begonnen hat.
Der Viceroy bewegt vier Automatikuhren in einem Gehäuse aus schwarzem Leder mit verschließbarem Glasdeckel. Über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display stellen Sie Drehrichtung und 300 bis 1.200 Umdrehungen pro Tag ein. Das patentierte Verriegelungssystem hält jede Uhr sicher in ihrer Trommel.
Bei Langorya ab 2.436 Euro.
Viceroy Uhrenbeweger für 4 Uhren ansehen
Der Roadster ist von britischen Automobilen wie Jaguar, Aston Martin und Bristol inspiriert. Ein Armaturenbrett aus gealtertem Holz, Speichenräder und Beschläge in Chrom sowie weiches Leder bestimmen das Bild. Er verfügt über drei Wickelmodule, eine Aufbewahrung für fünf weitere Uhren und ein Reiseetui.
Bei Langorya ab 2.139 Euro.
Roadster Triple ansehen
Der Churchill verbindet ein Stahlgehäuse mit neun bidirektionalen Stahlbolzen und elektronischen Tastaturen von Sargent & Greenleaf mit einer Hülle aus genarbtem Leder in British Racing Green. Im Inneren arbeiten Uhrenbeweger mit den patentierten WOLF-Algorithmen, ergänzt durch Schubladen für Schmuck und Wertsachen. Leder, Holzverkleidung, Anzahl der Beweger und Schubladen sind wählbar.
Bei Langorya ab 109.995 Euro.
Churchill Safe ansehen
| Modell | Material | Einsatz | Preis ab |
|---|---|---|---|
| Viceroy 4pc | Schwarzes Leder, Glasdeckel | Vier Automatikuhren im Ankleide- oder Arbeitszimmer | 2.436 € |
| Roadster Triple | Gealtertes Holz, Chrom, Leder, Makassar-Ebenholz | Drei Uhren in Bewegung, fünf in Aufbewahrung | 2.139 € |
| Churchill Safe | Stahl, genarbtes Leder, Edelholz | Sammlung, Schmuck und Wertsachen in einem gesicherten Möbel | 109.995 € |
WOLF Uhrenbeweger arbeiten mit einer festgelegten Zahl an Umdrehungen pro Tag, wofür das Unternehmen 2009 ein Patent erhielt.
Ein patentiertes Verriegelungssystem hält die Uhr in der Trommel, damit sie sich während der Bewegung nicht lösen kann.
Das Unternehmen wird in fünfter Generation von der Familie Wolf geführt, beginnend mit Philipp Wolf I in Hanau.
Leder, Edelhölzer und Metallbeschläge stammen aus der Tradition als Hersteller von Schmuckkästen und Etuis.
Sammler mehrerer Automatikuhren: Wer drei oder mehr Automatikuhren im Wechsel trägt, hält sie mit einem Viceroy oder Roadster gangbereit.
Liebhaber britischer Automobilkultur: Der Roadster richtet sich an Kunden, die eine Uhrenbox als Objekt mit Bezug zu klassischen britischen Sportwagen sehen.
Bauherren und Ausstatter von Ankleiden: Der Churchill eignet sich für Häuser, in denen Sammlung, Schmuck und Dokumente an einem gesicherten Ort zusammengeführt werden sollen.
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WOLF wurde 1834 von Philipp Wolf I, einem Gold- und Silberschmied, in Hanau gegründet. Das Unternehmen ist heute in fünfter Generation familiengeführt und hat seinen europäischen Hauptsitz seit 2018 in West Sussex, England.
WOLF Uhrenbeweger zählen die Umdrehungen pro Tag, statt nur in Intervallen zu laufen, wofür WOLF 2009 ein Patent erhielt. Zusätzlich hält ein patentiertes Verriegelungssystem die Uhr sicher in der Trommel.
Der Viceroy für vier Uhren liegt bei Langorya ab 2.436 Euro, der Roadster Triple ab 2.139 Euro. Der Churchill Safe mit integrierten Uhrenbewegern liegt ab 109.995 Euro.
Der Bedarf hängt vom Kaliber ab und steht meist in den Angaben des Uhrenherstellers. Beim Viceroy stellen Sie 300 bis 1.200 Umdrehungen pro Tag ein, sodass sich die meisten Automatikuhren passend einstellen lassen.
Der Roadster Triple ist ein Uhrenbeweger mit drei Wickelmodulen und zusätzlicher Aufbewahrung für fünf Uhren. Er verbindet Bewegen und Aufbewahren in einem Objekt.
Der Churchill hat ein Stahlgehäuse mit neun bidirektionalen Stahlbolzen und elektronische Tastaturen von Sargent & Greenleaf. Details zur Sicherheitsstufe klären wir im Beratungsgespräch.
Langorya berät Sie im Showroom in der Dalbergstraße 2-4 in Fulda. Welche Modelle vor Ort ausgestellt sind, stimmen Sie am besten vorab mit uns ab.
Wir beraten Sie im Showroom in Fulda und klären Ausführung, Maße und Lieferung.