Ein Luxusbett erkennen Sie an dem, was im Inneren steckt: einzeln vernähte Federn, Füllungen aus Rosshaar, Schurwolle und Baumwolle und eine Fertigung von Hand nach Ihrer Bestellung. Bei Langorya in Fulda finden Sie Luxusbetten von Vispring, Treca Paris, Jensen, DUX und Carpe Diem sowie Designerbetten von Wittmann und Versace Home. Im Showroom liegen Sie die Betten nebeneinander Probe.
Vispring, Treca Paris, Jensen, DUX und Carpe Diem nebeneinander im Showroom vergleichen.
Härtegrad, Größe und Bezug werden mit der Manufaktur festgelegt und auf Bestellung gefertigt.
Unser eigenes Team liefert und montiert Ihr Bett bis ins Schlafzimmer.
Ein Luxusbett ist ein auf Bestellung gefertigtes Bett aus einer Manufaktur, dessen Federkern, Füllungen und Bezüge überwiegend von Hand verarbeitet werden. Es unterscheidet sich von Serienbetten durch die Zahl und Qualität der Federn, durch Naturmaterialien statt Schaumstoff und durch die Möglichkeit, Härtegrad, Größe und Bezug individuell festzulegen.
Der Unterschied zeigt sich vor allem nach Jahren. Rosshaar und Schurwolle nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab, das Bett bleibt trocken und hygienisch. Einzeln vernähte Taschenfedern reagieren punktgenau auf den Körper. Bei Langorya beginnen Komplettbetten bei rund 5.000 Euro und reichen bis knapp 120.000 Euro.
Vispring fertigt in Plymouth und geht auf die Erfindung des in Stofftaschen vernähten Federkerns zurück. Gefüllt wird mit britischer Schurwolle, Baumwolle, Rosshaar und in den höheren Modellen Kaschmir, Seide und Mohair.
Bei Langorya stehen unter anderem Baronet Superb, Devonshire, Charlotte, Tiara, Signatory und Diamond Majesty, ab rund 7.200 Euro.
Vispring entdecken
Treca wurde 1935 in Reichshoffen im Elsass gegründet und fertigt bis heute in eigenen Ateliers. Die Polsterbetten verbinden Federkern und Naturfasern mit Kopfteilen und Bezügen wie aus einem Pariser Interieur.
Bei Langorya stehen die Modelle Auguste, Diamant, Tournelle, Adonis und Carat Brut.
Treca Paris entdecken
Jensen fertigt seit 1947 in Svelvik am Drammensfjord. Die Serien Ambassador, Diplomat, Prestige und Supreme unterscheiden sich im Aufbau der Federkerne und Komfortschichten, kombiniert mit Kopfteilen wie Fenix, Diva, Chess oder Lyra.
Bei Langorya zwischen rund 4.950 und 13.400 Euro, Varianten mit motorischer Verstellung inklusive.
Jensen entdecken
DUX baut seit 1926 Betten mit doppeltem Endlosfederkern. Mit dem Pascal-System nimmt jede Bettseite Kassetten in vier Festigkeiten für Schulter, Hüfte und Beine auf, die sich auch nach Jahren neu einstellen lassen. Das DUX 8008 liegt bei rund 21.300 Euro.
Carpe Diem Beds fertigt an der schwedischen Westküste von Hand, mit Contour Pocket System und druckentlastender Unterschicht. Das Härmanö in 180 x 200 cm liegt bei rund 9.540 Euro.
DUX entdecken
| Marke | Herkunft | Bauweise | Besonderheit | Preis ab |
|---|---|---|---|---|
| Vispring | England, 1901 | Taschenfederkern, Naturfasern | Federn aus eigener Fertigung | ca. 7.200 € |
| Treca Paris | Frankreich, 1935 | Federkern, Polsterbett | Auguste als Spitzenmodell | auf Anfrage |
| Jensen | Norwegen, 1947 | Boxspringbett | viele Kopfteile, verstellbar | ca. 4.950 € |
| DUX | Schweden, 1926 | doppelter Endlosfederkern | austauschbare Komfortzonen | ca. 21.300 € (8008) |
| Carpe Diem | Schweden | Contour Pocket System | handgefertigt | ca. 9.540 € |
Einzeln in Stofftaschen vernähte Federn passen sich punktgenau an, Zahl und Drahtstärke bestimmen das Liegegefühl.
Rosshaar, Schurwolle und Baumwolle regulieren Feuchtigkeit und Temperatur besser als Schaumstoff.
Von Hand vernähte Seitenkanten halten die Form der Matratze über Jahre stabil.
Zwei Härtegrade in einer Matratze oder austauschbare Zonen wie bei DUX machen ein Bett für Paare passend.
Federkern in Unterbau und Matratze.
Matratzen von Vispring, Treca Paris und Jensen.
Die richtige Höhe zum Bett.
Vispring, Treca und Jensen im Vergleich.
Eine Nacht in unseren Partnerhotels in Fulda.
Ein Luxusbett aus Matratze, Unterbau und Kopfteil kostet bei Langorya zwischen rund 5.000 und knapp 120.000 Euro. Jensen beginnt bei rund 4.950 Euro, Vispring bei rund 7.200 Euro. Der Preis hängt von Federkern, Füllungen, Größe und Bezug ab.
Ein Luxusbett wird nach Ihrer Bestellung in einer Manufaktur gefertigt, überwiegend von Hand. Es hat einen Federkern aus einzeln vernähten Taschenfedern oder ein verstellbares Federsystem, Füllungen aus Naturfasern und einen Härtegrad, der auf Ihr Gewicht abgestimmt ist.
Die beste Marke ist die, deren Liegegefühl zu Ihnen passt. Vispring steht für tiefes Einsinken in Naturfasern, Treca Paris für französische Eleganz, Jensen für skandinavische Klarheit, DUX für nachträglich einstellbare Zonen.
Manufakturbetten sind auf eine Nutzung von zwanzig Jahren und mehr ausgelegt. Matratzen mit Naturfasern sollten in den ersten Monaten regelmäßig gewendet und gedreht werden, danach etwa saisonal.
Ja. Im Showroom in der Dalbergstraße 2-4 in Fulda stehen Betten von Vispring, Treca Paris, Jensen, DUX und Carpe Diem zum Probeliegen bereit, auf Wunsch mit privatem Termin.
Betten, bei denen jede Seite eigenständig eingestellt werden kann. Vispring fertigt Matratzen mit zwei Federhärten, bei DUX nimmt jede Bettseite eigene Kassetten auf, Jensen und Carpe Diem bieten Unterbau und Matratze getrennt pro Seite an.
Ja. Die Manufakturen fertigen auf Bestellung und bieten neben 180 x 200 cm auch Größen wie 200 x 200 cm, 180 x 210 cm oder 200 x 220 cm an.
Auf die Nutzungsdauer gerechnet oft ja. Ein Manufakturbett für 12.000 Euro, das zwanzig Jahre hält, kostet rund 600 Euro im Jahr, weniger als zwei Euro pro Nacht.
Ja. Lieferung und Aufbau übernimmt das eigene Langorya-Team. Wir bringen das Bett bis ins Schlafzimmer, bauen auf und nehmen die Verpackung wieder mit.
Vergleichen Sie die Betten im Showroom in Fulda in Ruhe nebeneinander.