1987 von Friedrich-Wilhelm Möller
Lemgo, Ostwestfalen-Lippe
Made in Germany, auf Auftrag
2 Kommodenserien
Friedrich-Wilhelm Möller gründete das Unternehmen 1987 in Lemgo, zunächst als Design- und Vertriebsagentur, die die Produktion an Industriepartner vergab. Bekannt wurde Möller Design mit unkonventionellen Wohnkonzepten, darunter die Betten YOMO und DESHIMA, der Tisch GIRONDA und die Schranksysteme FALTER, FACETTO und PARA.
Heute entstehen Betten und Möbelsysteme in eigener Fertigung. Das Unternehmen bekennt sich ausdrücklich zur Region Ostwestfalen und zur Produktion in Deutschland. Nach eigener Darstellung wird nichts auf Vorrat produziert, jedes Möbel entsteht nach Auftrag. Das schafft Spielraum für Oberflächen, Maße und Sonderwünsche. Gestalterisch arbeitet Möller Design mit Klaus Nolting, Hoffmann Kahleyss Design, Lukas Heintschel und Peter Vosding zusammen.
Die Lean Box wirkt, als lehne sie an der Wand und schwebe dabei. Grund ist eine nur 5 x 15 mm schmale Kufe an der Front, die sich als umlaufende Kante über Seiten und Deckplatte fortsetzt. Langorya zeigt die Ausführung in Schwarzlack mit 52 x 43 x 75,6 cm, weitere Lackfarben und Furnierfronten in Eiche oder Nussbaum sind möglich, ebenso eine freistehende Variante mit zwei Kufen. Schubkästen öffnen per Push-to-open und schließen mit Soft-Close.
Bei Langorya ab 1.464 Euro.
Lean Box Kommode ansehen
Grippy stammt von Klaus Nolting, der die Serie als selbstbewussten Solisten beschreibt. Der Korpus ist auf Gehrung gefügt, die Griffleisten liegen bündig im umlaufenden Rahmen und wirken wie aus der Front herausgearbeitet. Langorya führt eine Kombination aus den Kommoden K90 4S und K90 1DT100 auf einem Podest P180, zusammen 184 x 48 cm, in Mattlack schwarz.
Bei Langorya ab 4.936 Euro.
Grippy Kommode ansehen
| Modell | Material | Einsatz | Preis ab |
|---|---|---|---|
| Lean Box | Lack, optional Furnier Eiche oder Nussbaum | Flur, Schlafzimmer, schmale Wandflächen | 1.464 € |
| Grippy | Mattlack, weitere Oberflächen möglich | Wohnzimmer, Esszimmer, Sideboard-Kombination | 4.936 € |
Nach Angabe des Herstellers wird kein Möbel vorproduziert, jedes Stück entsteht für einen konkreten Auftrag.
Möller Design bekennt sich ausdrücklich zur Region Ostwestfalen und zur Fertigung in Deutschland.
Serien wie Grippy entstehen mit externen Gestaltern, hier mit Klaus Nolting.
Die schmale Kufe der Lean Box und die eingelassenen Griffleisten der Grippy machen technische Lösungen zum sichtbaren Merkmal.
Liebhaber klarer Architektur: Wer in modernen Häusern mit ruhigen Flächen lebt, findet in Möller Design Möbel, die sich einfügen statt zu dominieren.
Käufer mit Fokus auf Herkunft: Die Fertigung in Deutschland spricht Kunden an, die nachvollziehbare Produktion schätzen.
Planer mit besonderen Maßen: Innenarchitekten nutzen die Variantenvielfalt, um Kommoden auf Nischen und Wandlängen abzustimmen.
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Möller Design wurde 1987 von Friedrich-Wilhelm Möller in Lemgo gegründet. Das Unternehmen fertigt in Ostwestfalen und versteht seine Produkte als Made in Germany.
Die Serie Grippy stammt vom Designer Klaus Nolting. Charakteristisch sind die auf Gehrung gefügten Korpusse und die bündig eingelassenen Griffleisten.
Ihr Kennzeichen ist eine 5 x 15 mm schmale Kufe, die als Kante um den Korpus läuft. Dadurch wirkt die Kommode, als lehne sie schwebend an der Wand.
Bei Langorya beginnt die Lean Box bei 1.464 Euro, die Grippy-Kombination bei 4.936 Euro. Der Endpreis hängt von Maß, Oberfläche und Ausstattung ab.
Die Lean Box gibt es in verschiedenen Lackfarben und mit Furnierfronten in Eiche oder Nussbaum. Auch für Grippy nennt der Hersteller zahlreiche Oberflächen und Farben.
Ja, der Hersteller produziert nicht auf Vorrat und nimmt Sonderwünsche an. Welche Abweichungen bei Maß und Ausstattung möglich sind, klärt Langorya mit der Manufaktur.
Ja, Möller Design fertigt neben Möbelsystemen auch Betten, bekannte Klassiker sind YOMO und DESHIMA. Langorya führt derzeit die Kommodenserien Lean Box und Grippy.
Wir beraten Sie im Showroom in Fulda und klären Ausführung, Maße und Lieferung.